Board Announcements

Today we are excited to officially welcome four leaders in their field as new board members of yes.com.

Douwe Lycklama is co-founder of international consulting firm INNOPAY and thought leader in digital transaction markets including digital identity, data sharing, payment and invoicing as well as the always evolving regulatory environment. His drive in these two-sided markets is the growing need for collaborative innovation in both private and public sector in order to advance the current paradigm our digital economy towards more decentralization while improving governance. He is co-author of the award-winning management book ‘Everything Transaction’. Innopay is a member Euro Banking Association (EBA), International Data Spaces Association (IDSA) and Bitkom. We welcome Douwe to the Advisory Board of yes.com.

Gerard Hartsink served as the Chairman of the Global Legal Entity Identifier Foundation, the European Payments Council and of the Registration Management Group of ISO 20022. He was a Board Member of SWIFT, LCH Clearnet Group, Euroclear Netherlands, Euro Banking Association and Electronic Commerce Platform Nederland. As former Senior Executive ‎Vice President of ABN AMRO he has over thirty years experience in sales, product development, regulatory affairs, information management and operations. We welcome Gerard to the Advisory Board of yes.com.

Gottfried Leibbrand is a senior advisor of McKinsey & Company, payments aficionado and busy writing his first book (about, you guessed it, payments). He spent 14 years at SWIFT where he was CEO from 2012-2019. Prior to joining SWIFT, Gottfried worked for McKinsey & Company for 18 years where he was a partner in the Amsterdam office and a co-leader of the European payments practice. We welcome Gottfried to the Board of Directors of yes.com.

Kim Cameron is a Canadian computer scientist and engineering leader who has worked since the emergence of the Internet to create a system of digital identity. He is well-known for authoring the highly regarded Laws of Identity and has been a champion of user-centric identity architecture at Microsoft where he was responsible for Active Directory. As the growth of the Internet made the importance of identity technology increasingly evident, his role expanded to become Chief Architect of Identity for Microsoft, a position he held until his retirement in 2019. We welcome Kim to the Advisory Board of yes.com.

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itsmydata sagt yes® und vereinfacht die Registrierung für Kunden von Banken und Sparkassen

München/CH-Lachen, 16. November 2020

Das Münchener Unternehmen itsmydata (imd) setzt auf den Identitätsdienst von Banken und Sparkassen.

Itsmydata verfolgt das Ziel, dem Einzelnen die Souveränität über seine Daten zurückzugeben. Dafür stellt das Unternehmen dem Nutzer ein Portal zur Verfügung, das diesem den selbstbestimmten Umgang mit seinen persönlichen Daten ermöglicht: Er kann so einfach und kostenlos die über ihn gespeicherten Daten abrufen, verwalten, löschen und zusätzliche Services basierend auf seinen Daten in Anspruch nehmen. Mit dieser Vereinbarung soll die Registrierung und Identifizierung für Portalnutzer:innen vereinfacht werden. Im weiteren Verlauf sollen Mehrwerte auf Basis von bankgeprüften Personen-, Kontakt- und Kontodaten bereitgestellt werden.

Dr. Michael Giese, CEO und Gründer von itsmydata fasst die gemeinsamen Ziele zusammen: „yes® und itsmydata verbindet die gemeinsame Überzeugung, dass Daten den jeweiligen Usern gehören. Wir sind davon überzeugt, dass die digitale Transformation unser Alltags- und Wirtschaftsleben tatsächlich besser machen wird, wenn die Art und Weise, wie heute mit personenbezogenen Daten umgegangen wird, sich grundsätzlich ändert. User sollen aktiv bestimmen, wer Zugriff auf eigene Daten erhält und für welchen Zweck bzw. welche Gegenleistungen er sie zur Verfügung stellen will. Ein sehr gutes Beispiel für gelebte DSGVO.“

Alexander Sieverts, CEO und Gründer von itsmydata bekräftigt diesen Standpunkt: „Die Vision von itsmydata ist es jedem einzelnen die Macht über seine Daten zurückzugeben. Heute sind personenbezogenen Daten Güter der Datenökonomie. Entsprechend fordern immer mehr Menschen Transparenz, Fairness und eine direkte Partizipation. Die selbstbestimmte Vermarktung beginnt nach unserer Überzeugung mit einem vertrauenswürdigen, sicheren und zugleich komfortablen Registrierungs- und Identifikationsprozess.“

Diese Überzeugung teilt auch Daniel Goldscheider, Mitbegründer und CEO der yes.com AG: „Kund:innen von Online-Services sind es heute gewöhnt, per Klick einen schnellen und einfachen Zugang zu Angeboten und Diensten zu erhalten. Wir bieten diesen Komfort über das sichere Online-Banking. Für Nutzer:innen vereinfacht die Ein-Knopf-Benutzeroberfläche den Registrierungsprozess auf der itsmydata-Plattform deutlich.“

Über yes®

Für rund 35 Millionen Online-Banking-Nutzer der teilnehmenden Sparkassen und Genossenschaftsbanken steht yes® als einfache, schnelle und medienbruchfreie Alternative zu etablierten Identifizierungslösungen zur Verfügung und erfüllt die Schriftformerfordernis. Durch die Mehrfachverwendung von vorhandenen Daten aus den Infrastrukturen der Hausbank werden viele Anmeldeprozesse auf Basis bankgeprüfter Angaben und Sicherungsverfahren beschleunigt. Partner partizipieren von modularen Vertragsmodellen mit einfachen Abrechnungsprozessen und transparenten Haftungsbedingungen. Das Angebot wurde unter Berücksichtigung der PSD2- und eIDAS-Vorschriften entwickelt und bietet die Möglichkeit einer europaweit gesetzeskonformen digitalen Identität, die GwG-konform und BaFin-kontrolliert die höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz garantiert.

Über itsmydata

Das Münchner Startup Itsmydata will mehr Gerechtigkeit ins Datenbusiness bringen. Internetnutzer:innen sollen eine aktive Rolle in der Datenökonomie einnehmen um per Klick zu herauszufinden und zu entscheiden: Wo sind welche Daten gespeichert und will ich die eigenen Daten behalten, aktiv vermarkten oder löschen lassen? Die Plattform itsmydata.de soll den Weg zu einem konstruktiven und fairen Miteinander ebnen und User, Unternehmen und Institutionen zusammenbringen und Datensouveränität ermöglichen. User erhalten die volle Entscheidungshoheit, ob und inwieweit sie an datengetriebenen Innovationen teilhaben, und Unternehmen können anhand dieser qualifizierten, persönlich freigegebenen Daten innovative Produkte, Services und zukunftsweisende Geschäftsmodelle entwickeln.

Pressekontakt yes®
Dennis Heydorn
dennis@yes.com
www.yes.com

Pressekontakt itsmydata
Alexander Sieverts
alexander.sieverts@itsmydata.de
www.itsmydata.de

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yes®: KJM bewertet weiteres Konzept zur Altersverifikation positiv

System von Volksbanken Raiffeisenbanken und Sparkassen als Gesamtlösung eines AVS im Sinne des JMStV geeignet

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat mit „yes®“ ein weiteres System zur Altersverifikation (AVS) positiv bewertet. Das von der yes.com AG vorgelegte Konzept für ein System der Volksbanken Raiffeisenbanken sowie der Sparkassen erfüllt als Gesamtlösung sowohl auf der Ebene der Identifizierung als auch auf der Ebene der Authentifizierung die Anforderungen der KJM.

Setzt ein Online-Dienst „yes®“ auf seiner Webseite ein, können Nutzer des Dienstes ihre Volljährigkeit bei der Anmeldung mit Hilfe ihres Online-Banking-Zugangs verifizieren. Ein Klick des „yes® Buttons“ bei der Anmeldung für den Online-Dienst führt den Nutzer zur Bankauswahl. Von dort wird der Nutzer zum Online-Banking der von ihm ausgewählten Volksbank Raiffeisenbank oder Sparkasse weitergeleitet. Nach erfolgreichem Login im gewohnten Online-Banking werden dem Nutzer die Daten angezeigt, die für die Altersverifikation von der Bank direkt an den Online-Diensteanbieter transferiert werden sollen. Der Nutzer beauftragt die Übermittlung der von ihm geprüften Daten, wird danach automatisch aus dem Online-Banking ausgeloggt und an den Online-Diensteanbieter weitergeleitet. Im zweiten Halbjahr soll dieser Dienst auch für die Onlinekunden der weiteren deutschen Banken zur Verfügung stehen.

Im Rahmen der Identifizierung greift „yes®“ auf eine bereits erfolgte „face‐to-face“‐Kontrolle zurück: Die Identifizierung des Kunden fand bei der Eröffnung seines Kontos bei dem jeweiligen Kreditinstitut statt. Die Authentifizierung erfolgt mittels der Verwendung der Online-Banking- Zugangsdaten des Kunden bei dem jeweiligen Kreditinstitut sowie gegebenenfalls einem im Online-Banking genutzten zweiten Faktor wie einer chipTAN. Die KJM kam nach Prüfung des Konzepts zu dem Ergebnis, dass „yes®“ in der vorgelegten Version und bei entsprechender Umsetzung somit als Gesamtlösung im Sinne der KJM- Kriterien zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe für Erwachsene gemäß Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) geeignet ist.

Damit gibt es nun 52 von der KJM positiv bewertete Konzepte bzw. Module für AV-Systeme. Dazu kommen derzeit sechs übergreifende Jugendschutzkonzepte mit AV-Systemen als Teilelementen.

Hintergrund: Nach dem JMStV dürfen bestimmte jugendgefährdende Inhalte in Telemedien nur dann verbreitet werden, wenn der Anbieter durch geschlossene Benutzergruppen sicherstellt, dass nur Erwachsene Zugriff darauf haben. Entwicklungsbeeinträchtigende Angebote dürfen dann verbreitet werden, wenn der Anbieter beispielsweise durch ein technisches Mittel dafür Sorge trägt, dass Kinder und Jugendliche der betroffenen Altersstufe sie üblicherweise nicht wahrnehmen. Um Rechts- und Planungssicherheit zu geben, bietet die KJM interessierten Unternehmen an zu überprüfen, ob deren Konzepte zum technischen Jugendmedienschutz den gesetzlichen Anforderungen genügen.

Die Kommission für Jugendmedienschutz ist ein Organ der Landesmedienanstalten und ein Expertengremium aus Vertretern von Bund und Ländern. In Deutschland ist die KJM die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und Internet.

Weitere Informationen über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und ihre Mitglieder finden Sie hier, Informationen zu den Medienanstalten finden Sie hier.

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Das vom BMWi geförderte Projekt »SDI in NRW« bringt die Nutzung von Sicheren Digitalen Identitäten voran

Für Geschäfts- und Verwaltungsprozesse in der virtuellen Welt wird die eindeutige Identifikation der handelnden Person mehr und mehr unabdingbar. Digitale Identitäten sind somit die Schlüsseltechnologie, welche es ermöglicht, digitale Geschäftsprozesse und Verwaltungsservices anzubieten. Die aktuell verfügbaren Lösungen sind oft nicht passgenau, benutzerfreundlich oder wirtschaftlich und aus diesen Gründen nicht weit verbreitet. Auch Sicherheits- und Datenschutzaspekte führen dazu, dass digitale Identitäten für die unterschiedlichen Zielgruppen unattraktiv sind.

Das Schaufenster-Projekt »SDI in NRW - Sichere digitale Identitäten in Nordrhein-Westfalen« geht diese Herausforderungen an. Dazu hat sich ein interdisziplinäres Team bestehend aus vier Mitgliedern mit IT-Know-how sowie Impulse aus Forschung und Wissenschaft gemeinsam mit starken Partnern aus der Praxis zusammengeschlossen, um eine ganzheitliche Betrachtung des Themas zu gewährleisten. Am Beispiel NRW soll aufgezeigt werden, wie Kunden bzw. Bürger mit ihrer SDI in einer Vielzahl von Anwendungsfällen digital und sicher handeln können. Dabei soll die Nutzung der SDI für Bürger zum alltäglichen Teil ihres Handelns werden – so wie es z.B. die Verwendung des Online-Bankings für viele bereits heute ist.

Die im Rahmen des Projektes entwickelten Ergebnisse sollen in der anschließenden Umsetzungsphase bundesweit umgesetzt werden. Sie fokussieren sich deshalb nicht nur auf den kommunalen Bereich, sondern berücksichtigen ebenso den Banken- und Versicherungssektor. Die Vorstellung der Projektergebnisse erfolgt im November 2020.

»SDI in NRW« wird durch den Innovationswettbewerb »Schaufenster Sichere Digitale Identitäten« des BMWi gefördert. Partner der ersten Projektphase sind: Fraunhofer AISEC, Governikus KG, YES Payment Services GmbH (yes®), Form-Solutions GmbH, bol Systemhaus GmbH. Das Projekt wird aktiv vom CIO des Landes NRW, dem KDN - Dachverband kommunaler IT-Dienstleister, der KAAW - Kommunale ADV-Anwendergemeinschaft West und der Stadt Bochum als assoziierte Partner unterstützt.

Weitere Partner für die sich anschließende Umsetzungsphase sind eingeladen, mit dem Fraunhofer AISEC oder einem der anderen Partner in Kontakt zu treten.

Partner und ihre Rollen

Fraunhofer AISEC ist Konsortialführer, begleitet das Projekt aus wissenschaftlicher Perspektive und verantwortet die Themenfelder Informationssicherheit, Datenschutz und Benutzbarkeit. Weitere Infos: martin.seiffert@aisec.fraunhofer.de

Die Governikus KG stellt mit ihren Komponenten die Kernelemente des Servicekonto.NRW zur Verfügung und somit die Schlüsseltechnologie für die erfolgreiche Umsetzung sicherer digitaler Identitäten. Weitere Infos: ruediger.illg@governikus.de

Die YES Payment Services GmbH (Rösrath) bringt das yes® Ökosystem in das Projekt ein und stellt sicher, dass Online-Banking-Nutzer - heute bereits ca. 25 Mio. Kunden der Sparkassen und Genossenschaftsbanken - die im Projekt realisierten Anwendungsfälle spontan nutzen können. Weitere Infos: info@yes.com

Die Form-Solutions GmbH bietet seit über 20 Jahren intelligente Formularservertechnik kombiniert mit einem umfassenden Verlagssortiment für ihre 2.200 hauptsächlich kommunalen Kunden und bringt sich im Rahmen des Projektes mit Praxis-Know-how aus dem E-Government-Umfeld ein. Weitere Infos: www.form-solutions.de

Die bol Systemhaus GmbH bietet ein universale Formular-Management-System (FMS) für Behörden und Firmen an. Im Rahmen eines rechtssicheren OZG-Formular-Pools sollen unterschiedliche „elektronische Unterschriften“ der Bürger unterstützt werden. Weitere Infos: info@bol-systemhaus.de

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identity Trust Management AG stellt das identity Giro Verfahren vor und schließt über yes® über 1.000 Identity Provider an
Die Kooperation der beiden Spezialisten für Online-Identifizierungen und Identitäten-Hosting ermöglicht es Nutzern eine Vielzahl rechtssicherer Geschäfte im Internet zu tätigen, ohne immer wieder einen Identifizierungsvorgang durchlaufen zu müssen. So können mehr als 30 Millionen Online Banking Kunden in Deutschland z. B. bei der Bundesdruckerei, der R+V Versicherung und vielen Anbietern einfach mit ihrem Online Banking eIDAS-konform qualifiziert elektronisch signieren, ohne dass sie sich davor zusätzlich ausweisen müssen.
identity.tm Permalink

WeltSparen vereinfacht Registrierung für Kunden von Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken
Das Berliner Fintech Raisin, in Deutschland unter der Marke WeltSparen (https://www.weltsparen.de) bekannt, investiert in einen komfortablen Plattform-Zugang für Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Nach mehreren Kooperationen mit Instituten aus diesem Umfeld hat Raisin eine Partnerschaft mit dem Identitätsdienst yes geschlossen. Kunden von vielen Sparkassen und Genossenschaftsbanken können dadurch ihre bestehenden Online-Banking-Daten für die schnellere Registrierung bei WeltSparen verwenden.
weltsparen.de Permalink

Präsident des Verwaltungsrates Dr. Stefan Lippe verstorben

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Governikus und yes.com vereinbaren umfangreiche Kooperation
Der Bremer IT-Lösungsanbieter für den öffentlichen Sektor Governikus GmbH & Co. KG und die schweizerische yes.com AG haben einen umfangreichen Kooperationsvertrag zur Teilnahme von Governikus an yes® unterzeichnet.
governikus.de Permalink

Namirial joins yes® as Electronic Signature Provider
Thanks to the collaboration between banks and Namirial within the yes® ecosystem Namirial can offer all types of electronic signatures and address even highly regulated use cases in the German market.
Namirial.com Permalink

InfoCert becomes first Qualified Trust Service Provider certified for the yes® Open Banking Ecosystem
Over 1.000 German banks can now offer Qualified Electronic Signatures to over 30,000,000 online banking customers.
Infocert.digital Permalink

Signicat and yes.com collaborate on digital identity service in Germany
Signicat, a leader in verified digital identity, and yes.com, a new identity scheme launching in Germany, have partnered to integrate the yes.com open banking scheme into the Signicat Digital Identity Platform.
Finextra.com Permalink

Genossenschaftsbanken und Sparkassen investieren in Identitätsdienst „Yes“
Ab Mai wollen die Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Ident-Dienst „Yes“ einbinden – und beteiligen sich jetzt auch an dem Technologiepartner.
Handelsblatt.com Permalink

Sparkassen and Volksbanken and Raiffeisenbanken start with yes® in the summer of 2019

The Savings Banks Finance Group, together with the local cooperative banks, relies on yes®. Over 30 million online banking customers can use yes® without additional signup.

Yes® is an open identity scheme for banks, service providers, businesses and customers. Any company that wants to provide its customers with a secure and simple form of authentication and legally secure identification can use yes®. Customers do not need an additional login to use yes®, but simply use their existing online banking login with one of the participating banks.

yes® is open to banks and service providers and offers them the strategic opportunity to expand their contribution to the digital life of their customers and tap into additional revenue opportunities.

As of mid-2019, around 20 million online banking customers of the Sparkassen-Finanzgruppe and 15 million online banking customers of the local cooperative banks will be able to use yes® as a login and as a digital ID. To this end, Fiducia & GAD IT AG, the information technology service provider of the Cooperative Financial Services Network, is linking yes® to the CAS (Central Authentication Services) identity service of the cooperative banks.

“Yes starts where normal social logins stop,” says Daniel Goldscheider, co-founder and CEO of yes®, “and gives businesses the power to provide their customers with legal-proof authentication at the touch of a button, while participating banks use yes to interface with their customers consolidate, “Goldscheider continues. The central element is the yes® button, which enables the registration on websites, the conclusion of contracts, the triggering of payments in e-commerce and the agreement to services at the touch of a button - without media disruption or the use of further identification methods.

In the near future yes® can then be used by customers of the savings banks and cooperative banks as a digital ID, digital signature and payment initiation.

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yes® wir stellen ein!